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Nürnberg, 20.07.2010 - Am Dienstag wurde die Feuerwehr Nürnberg kurz nach 9:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall von drei ineinander geprallten Fahrzeugen auf die Bundesautobahn A6 gerufen. Die Rettungsarbeiten dauern derzeit noch an.
Gegen 9:00 Uhr hatte sich auf der A6 zwischen der Anschlussstelle Nürnberg-Langwasser und dem Autobahnkreuz Nürnberg-Ost ein Verkehrsunfall zwischen einem LKW, einem PKW und einem Kleinlaster ereignet. Dabei wurde der Kleinlaster zwischen dem Sattelschlepper und dem Pkw eingeklemmt, wodurch dessen Fahrer ebenfalls schwer eingeklemmt wurde. Die Fahrer der anderen Fahrzeuge wiesen zunächst keine offensichtlichen Verletzungen auf. Nach der Sicherung der Einsatzstelle wurde sofort mit der Befreiung der eingeklemmten Person im Kleinlaster begonnen, wofür schweres technisches Gerät der Feuerwehr notwendig war. Unter anderem ist derzeit auch der 50-Tonnen-Kran der Berufsfeuerwehr im Einsatz, um den verunfallten LKW zur Rettung der eingeklemmten Person anzuheben. Der Verkehr in Richtung des Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost wurde komplett gesperrt. In der Gegenrichtung ist es aufgrund des Ereignisses ebenfalls zu Rückstauungen gekommen.
Der Einsatz dauert zur Zeit noch an (20.07.2010, 11:28 Uhr), während die Feuerwehr Nürnberg gleichzeitig einen umfangreichen Großbrand in der Wallensteinstraße bekämpfen muss. Insgesamt sind auf der A6 13 Fahrzeuge der Feuerwehr Nürnberg mit insgesamt circa 45 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren Altenfurt Moorenbrunn und Worzeldorf im Einsatz.
Bericht: Pressestelle Feuerwehr Nürnberg
Ein Schwerverletzter und ein Leichtverletzter nach Verkehrsunfall auf der BAB 6
Nürnberg - Heute Morgen (20.07.2010) ereignete sich auf der BAB 6 zwischen der Anschlussstelle Langwasser und dem Autobahnkreuz Nürnberg-Ost in Fahrtrichtung Amberg ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Person wurde dabei schwer und eine weitere Person leicht verletzt.
Gegen 09.00 Uhr fuhr der Fahrer eines kleinen Lkw (7,5 t) auf einen auf dem Verzögerungsstreifen abgestellten polnischen Pannen-Lkw (40 t) auf. Eine nachfolgende Lenkerin eines VW Polo erkannte dies zu spät und touchierte mit ihrem Fahrzeug den 7,5 Tonner. Der 30-jährige Fahrer dieses Lkw wurde eingeklemmt. Die Bergung seiner Person durch die Berufsfeuerwehr Nürnberg dauerte mehrere Stunden an. Er musste mit schweren Verletzungen durch einen Rettungshubschrauber in eine nahe gelegene Klinik gebracht werden. Lebensgefahr ist nicht auszuschließen. Die 30-jährige Polo-Fahrerin blieb unverletzt. Der 53-jährige Fahrer des Pannen-Lkw erlitt leichte Verletzungen.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg wurde ein Sachverständiger zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren 10.000 Euro. Aufgrund des Verkehrsunfalls und der Bergungsarbeiten mussten die drei Fahrbahnen in Fahrtrichtung Amberg für mehrere Stunden gesperrt werden. Wegen des beginnenden Rückstaus wurden Aus- und Ableitungs- sowie Umleitungsempfehlungen gegeben.
Bericht: Polizeipräsidium Mittelfranken
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