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112 - Notruf absetzen

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Einsätze - Einsätze Stadt Fürth

08
Mai 12

Fürth - Heute Nachmittag (07.05.2012) wurde bei Bauarbeiten in der Riemenschneiderstraße (Stadtteil Eigenes Heim) eine 500kg schwere Fliegerbombe aus dem II. Weltkrieg aufgefunden. Ab Morgen (08.05.2012) werden umfangreiche Räumungsmaßnahmen zur Vorbereitung der Entschärfung des Fundgegenstandes getroffen.

Die Bewohner folgender Straßenzüge sind von dem vom Sprengmeister festgelegten Räum-Radius betroffen: Riemenschneiderstraße westlich der Friedrich Ebert Straße, Schwandweg, Feldstraße westlich Friedrich Ebert Straße, Erich Klabunde Straße, Dr. Schumacher Straße, Finkenschlag (ab Taubenweg bis zur Erich Klabunde Straße), Peter Flötner Straße, Albrecht Dürer Straße, Am Bischoffsacker, Friedrich Ebert Straße (zwischen Lucas Cranach Straße und Weinbergstraße).

Der Unterricht in der Dr. Gustav Schickedanz Schule entfällt an diesem Tag. Ebenso findet keine Kindergartenbetreuung im dortigen Kindergarten (St. Martin) statt.
Ab 08.00 Uhr werden die betroffenen Bewohner der oben genannten Straßenzüge gebeten, ihre Wohnungen zu verlassen. Bitte suchen Sie nach Möglichkeit für den Vormittag Bereiche außerhalb des Sperrradius auf. Für Personen, die keine Anlaufstelle im Nahbereich haben werden Linienbusse an zwei Standorten bereitgestellt: Ecke Albrecht Dürer Straße / Finkenschlag sowie Ecke Feldstraße / Finkenschlag.Von dort wird ein Shuttle-Service mit Bussen der Verkehrsbetriebe an die zentrale Sammelstelle, die Trolli-Arena (Laubenweg) angeboten. Dort findet auch eine zentrale Betreuung durch Rettungs- und Betreuungskräfte der Hilfsorganisationen statt.

Die Entschärfung der Bombe ist voraussichtlich ab ca. 10.00 Uhr geplant.
Für Rückfragen steht das Bürgertelefon der Stadt Fürth ab 08:00 Uhr unter der Telefonnummer 09 11 / 9 74 36 22 zur Verfügung.
Bitte achten Sie auch auf die örtlichen Rundfunk- und Lautsprecherdurchsagen.

07.05.2012-Bomb...
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Bericht: Polizeipräsidium Mittelfranken
Bilder: News 5

26
Apr 12

Fürth - Heute Morgen (26.04.2012) wurden in Fürth-Poppenreuth drei Menschen bei einem Verkehrsunfall verletzt.
Eine Person schwebt in Lebensgefahr.

Gegen 06:30 Uhr befuhr ein 49-Jähriger mit seinem VW die Poppenreuther Straße in Richtung Nürnberg. Auf Höhe der sog.
"Poppenreuther Brücke" überholte er mehrere Fahrzeuge, weshalb er nach Angaben von Zeugen auch mehrfach die Fahrstreifen wechselte. Die Zeugen beobachteten weiterhin, dass der Kraftfahrer anschließend das Rotlicht der Ampelanlage missachtete und weiterfuhr. Dabei kam es zum Frontalzusammenstoß mit dem Golf eines 56-jährigen Fürthers, der von der Ausfahrt "Poppenreuth" der BAB 73 kam und nach links stadteinwärts abbog.

Durch die enorme Wucht des Aufpralls überschlug sich der Golf, der Fahrer wurde eingeklemmt. Er erlitt nach Auskunft des Notarztes lebensgefährliche Verletzungen. Sein Beifahrer (57) wurde ebenfalls verletzt. Während er das total beschädigte Fahrzeug allein verlassen konnte, musste der 56-Jährige durch Beamte der Berufsfeuerwehr Fürth mit schwerem Gerät befreit werden.Auch der 49-Jährige wurde durch den Zusammenstoß verletzt. Alle drei Verkehrsteilnehmer wurden durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 13.000 Euro.
Die Poppenreuther Straße war zwischen 06:30 Uhr und ca. 09:00 Uhr in Richtung Nürnberg gesperrt. Es kam zu Behinderungen.

Schwerer VU Pop...
Schwerer VU Pop...
Schwerer VU Pop...

Bericht: Polizeipräsidium Mittelfranken
Bilder: News5

14
Apr 12

Fürth - Bei Bauarbeiten in der ehemaligen Quelle Hauptverwaltung und dem zukünftigen Sitz des Landesamtes für Statistik wurde heute Vormittag (14.04.2012) eine Gasleitung verletzt. Da akute Explosionsgefahr herrschte, mussten ca. 150 Anwohner evakuiert werden.

Gegen 11.10 Uhr wurde der Unfall im Gebäude Nürnberger Straße 91/95 bei der Berufsfeuerwehr Fürth gemeldet. Bauarbeiter hatten bei Erdarbeiten im Keller eine zwei Zoll starke Gasleitung mit einer Flex geöffnet. Aus dem Leck strömte unkontrolliert Gas aus. Da es nicht möglich war, die Gasleitung zu schließen, war eine weiträumige Sperrung des Unfallortes sowie die Evakuierung der unmittelbaren Anwohner unumgänglich.

Etwa 45 Anwohner wurden in der Mensa des nahe gelegenen Helene-Lange-Gymnasiums untergebracht und dort von Einsatzkräften des Sanitäts- und Betreuungsdienstes Fürth, die mit ca. 50 Personen im Einsatz waren, betreut. Die übrigen Evakuierten kamen anderweitig unter. Da das Leck in der Leitung unterhalb des Bodenniveaus lag und deshalb von außen nicht abgedichtet werden konnte und ein Gasschieber zum Schließen der Leitung nicht vorhanden war, wurde das explosive Gasgemisch mit Hochleistungslüftern der Berufsfeuerwehren Fürth (etwa 30 Einsatzkräfte) und Nürnberg (5 Einsatzkräfte) aus dem mittlerweile provisorisch abgedichteten Kellerraum abgesaugt.

Zeitweise wurde im Kellerraum eine Gasdichte von 100 % gemessen. Nach Unterschreiten der kritischen Gaskonzentration konnten Mitarbeiter der infra Fürth mit den Arbeiten zum Abdichten des Lecks beginnen. Das immer noch ausströmende Gas wurde mit einer angebrachten Schlauchverbindung nach außen geleitet und dort kontrolliert abgefackelt. Um 16.15 Uhr war das Leck dann verschlossen und die Explosionsgefahr gebannt. Die Evakuierung wurde daraufhin aufgehoben und die Anwohner konnten ihre Wohnungen zurück.

Die Verkehrssperrungen wurden gegen 16.30 Uhr aufgehoben. Es kam zu keinen Verkehrsbehinderungen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

14.04.2012 - Ga...
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Einsatzfotos: News5
Bericht: Polizeipräsidium Mittelfranken

11
Apr 12

 

Fürth - Am Nachmittag des 10.04.2012 wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand auf der Fürther Hardhöhe gerufen. Der Wohnungsnehmer wurde leicht verletzt in eine Klinik verbracht.

Gegen 16:15 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle Nürnberg über einen Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Voltastraße in Fürth unterrichtet. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Fürth aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss offenes Feuer wahrnehmen. Das in der Küche ausgebrochene Feuer konnte durch die Berufsfeuerwehr schnell abgelöscht werden, die Küche der Wohnung brannte jedoch vollständig aus. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf mehrere tausend Euro.

Der 49-jährige Wohnungsnehmer, der sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches in der Wohnung befand, erlitt leichte Brand- und Rauchgasverletzungen und wurde durch den alarmierten Rettungsdienst in ein Klinikum eingeliefert. Nach den ersten Ermittlungen der Polizeiinspektion Fürth vor Ort dürfte angebranntes Kochgut auf dem Herd brandursächlich gewesen sein.

Bericht: Polizeipräsidium Mittelfranken

04
Apr 12

 

Fürth, 04.04.2012 - Heute Nachmittag brannte in der Fürther Südstadt eine Küche. Verletzt wurde niemand.

Kurz nach 14:00 Uhr meldeten Anwohner in der Schwabacher Straße starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im 2. Stock. Bis zum Eintreffen der Einsatz- und Rettungskräfte hatten die Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Die Feuerwehr Fürth drang in die stark verrauchte Wohnung vor und löschte das entstandene Feuer sehr schnell.

Die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, dass auf dem eingeschalteten Herd Kochgut stand und unbeaufsichtigt geblieben war. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 10.000,-- Euro. Gegen den Mieter der Wohnung (35) wird wegen des Verdachts eines Verstoßes nach der Verordnung zur Verhütung von Bränden (VVB) ermittelt.

Bericht: Polizeipräsidium Mittelfranken